
Werkstoffe und chemische Beständigkeit für Schwimmerschalter
Die Wahl des richtigen Werkstoffs ist entscheidend für Lebensdauer und Prozesssicherheit von Schwimmerschaltern und Füllstandssensoren. hlm elektronik bietet als Hersteller verschiedene Metall-, Kunststoff- und Elastomerausführungen – abgestimmt auf Medium, Temperatur und Anwendung. Made in Germany, ab Stückzahl 1.
In der industriellen Füllstandsensorik entscheidet die Werkstoffwahl wesentlich darüber, wie zuverlässig eine Lösung im späteren Einsatz funktioniert. Ob Wasser, Chemikalien, Reinigungsmedien, Öle oder Sondermedien: Medium, Temperatur, Korrosionsverhalten, mechanische Belastung und Wirtschaftlichkeit beeinflussen, welche Werkstoffausführung sinnvoll ist.
hlm elektronik bietet im Rahmen des Baukastenprinzips unterschiedliche Werkstoffoptionen für Schwimmerschalter und Füllstandssensoren. Diese Seite dient als erste Orientierung und zeigt, welche Werkstoffe typischerweise eingesetzt werden – mit Temperaturhinweisen und typischen Anwendungsfeldern.
Schnell zum gesuchten Werkstoff
Wichtiger Hinweis
Alle Angaben zu Werkstoffen und chemischer Beständigkeit auf dieser Seite dienen ausschließlich der unverbindlichen Orientierung. Sie ersetzen nicht die Prüfung des konkreten Einsatzfalls durch den Anwender bzw. Anlagenbetreiber. Eine verbindliche Beurteilung ist nur unter Berücksichtigung aller Betriebs- und Umgebungsbedingungen möglich.
Eine ergänzende Übersicht finden Sie in unserer Liste zur chemischen Beständigkeit im Download-Bereich.
Zur Detailprüfung empfehlen wir immer den Abgleich mit den konkreten Anwendungsdaten und Medienparametern.
Persönliche Beratung zur Materialwahl
Sie sind unsicher, welcher Werkstoff für Ihr Medium geeignet ist? Wir unterstützen Sie bei der ersten Einordnung auf Basis Ihrer Anwendung. Für eine fundierte Bewertung sind in der Regel folgende Angaben erforderlich:
Medium / Stoffbezeichnung | Konzentration | Temperaturbereich | Einbausituation | Besondere Belastungen, z.B. Druck, Verschmutzung oder Reinigung
Werkstoffe im Überblick
Die folgenden Werkstoffgruppen werden je nach Medium und Anwendung häufig für Schwimmerschalter und Füllstandssensoren eingesetzt. Sie unterscheiden sich unter anderem in chemischer Beständigkeit, mechanischer Belastbarkeit und typischen Einsatzbereichen: Metalle (Edelstahl, Messing), Kunststoffe (PP, PVC, PVDF) und Elastomere (NBR).
Edelstahl-Lösungen
Edelstahl wird häufig dann eingesetzt, wenn Korrosionsbeständigkeit, mechanische Stabilität und eine robuste Ausführung gefragt sind.
Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Edelstahlvarianten infrage.
Edelstahl 1.4571 (V4A)
Edelstahl 1.4571 ist ein austenitischer CrNiMo-Stahl mit Titan-Stabilisierung. Er gilt als besonders korrosionsbeständig gegenüber chloridhaltigen Medien, Säuren und Laugen und ist der bevorzugte Edelstahl für anspruchsvollere industrielle Anwendungen.
Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +150 °C.
Typische Anwendungen:
- Industrie- und Verfahrenstechnik
- Wasser- und Umwelttechnik
- hygienenahe Anwendungen
- anspruchsvollere Medienumgebungen
Werkstofftechnische Einordnung: 1.4571 gilt in vielen Anwendungen als besonders robuster und korrosionsbeständiger Edelstahl. Gerade bei chloridhaltigen Medien, Säuren und korrosiv anspruchsvolleren Umgebungen ist er gegenüber 1.4305 die zuverlässigere Wahl.

Edelstahl 1.4305 (V2A)
Edelstahl 1.4305 ist ein austenitischer Automatenstahl mit guten mechanischen Eigenschaften. Er kann je nach Anwendung eine wirtschaftlich interessante Edelstahl-Lösung sein und wird vor allem dort eingesetzt, wo gute mechanische Eigenschaften und eine wirtschaftliche Ausführung im Vordergrund stehen.
Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +150 °C
Typische Anwendungen:
- technische Standardanwendungen
- weniger korrosionskritische Umgebungen
- wirtschaftlich orientierte Edelstahl-Lösungen
Werkstofftechnische Einordnung: 1.4305 kann für bestimmte Anwendungen eine sinnvolle Edelstahl-Option sein, ist jedoch nicht für jeden Korrosionsfall gleichermaßen geeignet. Bei korrosionsrelevanten Anwendungen – insbesondere mit chloridhaltigen Medien – sollte 1.4571 bevorzugt werden.

Buntmetalle
Buntmetalle werden häufig dort eingesetzt, wo robuste, bewährte und wirtschaftliche Lösungen gefragt sind. Im Bereich der Schwimmerschalter spielt insbesondere Messing eine wichtige Rolle.
Messing
Messing ist eine Kupfer-Zink-Legierung (je nach Ausführung z.B. 2.0401 oder 2.0321) und ein klassischer Werkstoff des Maschinenbaus, der häufig in technisch bewährten Anwendungen eingesetzt wird.
Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +150 °C
Typische Anwendungen:
- Maschinen- und Anlagenbau
- Hydrauliksysteme
- Öl- und Schmierstoffanwendungen
- Technische Standardanwendungen
Werkstofftechnische Einordnung: Messing wird häufig dort eingesetzt, wo mechanische Robustheit und bewährte Technik gefragt sind. Besonders in Hydraulik- und Ölumgebungen ist der Werkstoff etabliert. Bei chemisch oder korrosiv anspruchsvolleren Medien – insbesondere ammoniak- oder säurehaltigen Umgebungen – ist Messing jedoch nicht geeignet und sollte durch Edelstahl oder Kunststoff ersetzt werden.

Kunststoff-Lösungen
Kunststoffe werden häufig dort eingesetzt, wo chemische Beständigkeit, geringes Gewicht oder wirtschaftliche Lösungen gefragt sind. Je nach Medium und Einsatzbedingungen kommen unterschiedliche Kunststoffwerkstoffe infrage.
PP (Polypropylen)
PP ist ein vielseitiger thermoplastischer Kunststoff mit guter chemischer Beständigkeit gegenüber den meisten wässrigen Medien, anorganischen Säuren und Laugen. Er wird häufig dort eingesetzt, wo ein gutes Verhältnis aus technischer Eignung, chemischer Belastbarkeit und Wirtschaftlichkeit gefragt ist.
Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +100 °C
Typische Anwendungen:
- Wasseraufbereitung
- Reinigungssysteme
- Labortechnik
- Anwendungen mit Säuren und Laugen je nach Einsatzfall
Werkstofftechnische Einordnung: PP wird häufig für viele wässrige Medien sowie in Anwendungen mit chemischer Belastung eingesetzt. Gegenüber aromatischen und chlorierten Lösungsmitteln ist PP jedoch nicht beständig – in diesen Fällen ist PVDF die geeignetere Wahl.

PVC (Polyvinylchlorid)
PVC ist ein bewährter Werkstoff mit guter Beständigkeit gegenüber vielen Säuren, Laugen und Salzlösungen, der häufig in wassernahen Anwendungen eingesetzt wird.
Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +60 °C
Typische Anwendungen:
- Wassertechnik
- Schwimmbad- und Pooltechnik
- Bewässerungstechnik
- einfache wasserführende Systeme
Werkstofftechnische Einordnung: PVC wird häufig bei Wasseranwendungen und in vielen wässrigen Umgebungen eingesetzt. Gegenüber Lösungsmitteln ist PVC empfindlich; die Temperaturbeständigkeit ist zudem begrenzt, was bei der Auswahl berücksichtigt werden sollte.

PVDF (Polyvinylidenfluorid)
PVDF ist ein Hochleistungskunststoff der Fluorpolymer-Familie für besonders anspruchsvolle chemische Anwendungen. Er wird gewählt, wenn hohe chemische Beständigkeit und eine robuste Kunststofflösung erforderlich sind.
Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +150 °C
Typische Anwendungen:
- Dosiertechnik mit aggressiven Medien
- chemienahe Anwendungen
- Verfahrenstechnik
- Labor- und Spezialanwendungen
Werkstofftechnische Einordnung: PVDF wird bei hohen chemischen Anforderungen eingesetzt und ist gerade bei anspruchsvolleren Medien wie Säuren, Laugen und Lösungsmitteln häufig die geeignetste Kunststoffoption. Auch die höhere Temperaturbeständigkeit gegenüber PP und PVC macht PVDF für thermisch belastete Anwendungen interessant.

Elastomere
Elastomere sind synthetische Kautschukwerkstoffe mit gummielastischen Eigenschaften – sie sind flexibel, formstabil unter Druck und bleiben auch bei mechanischer Beanspruchung funktionsfähig. Im Bereich der Schwimmerschalter werden Elastomere als Werkstoff für Schwimmerkörper eingesetzt: Durch ihre sehr geringe Rohdichte bieten sie zuverlässigen Auftrieb – und behalten diesen auch dann, wenn die Oberfläche des Schwimmkörpers beschädigt wird, da der Werkstoff geschlossenzellig aufgebaut ist.
Das unterscheidet Elastomere grundlegend von Kunststoffen wie PP oder PVDF und macht sie zur eigenständigen Werkstoffkategorie im hlm-Baukastensystem.
NBR (Nitrilkautschuk / Acrylnitril-Butadien-Kautschuk)
NBR (Nitrile Butadiene Rubber) ist ein synthetischer Kautschuk mit besonders guter Beständigkeit gegenüber Mineralölen, Kraftstoffen, Hydraulikölen und vielen Fetten. Bei Schwimmerschaltern von hlm elektronik wird NBR als geschlossenzelliger Schaumwerkstoff für Schwimmerkörper eingesetzt: Die geschlossenzellige Struktur sorgt dafür, dass der Schwimmer auch bei Oberflächenverletzungen seinen Auftrieb behält und seine Funktion zuverlässig erfüllt. Typischer Einsatztemperaturbereich: bis +100 °C.
Typische Anwendungen:
- Öl- und Schmierstoffanwendungen
- Kraftstofftanks und Dieselanwendungen
- Hydrauliksysteme
- Maschinen- und Anlagenbau mit ölhaltigen Medien
Werkstofftechnische Einordnung: NBR zeichnet sich durch seine gute Beständigkeit gegenüber Mineralölen, Kraftstoffen, Hydraulikölen sowie vielen Fetten und aliphatischen Kohlenwasserstoffen aus. Gegenüber aromatischen Lösungsmitteln, Ketonen, starken Säuren, Laugen sowie Ozon und dauerhafter UV-Strahlung ist NBR jedoch nur eingeschränkt beständig. Für chemisch besonders anspruchsvolle Medien sind daher andere Werkstoffe die geeignetere Wahl.

Werkstoffoptionen im schnellen Vergleich
Die Werkstoffwahl erfolgt immer anwendungsbezogen. Die angegebenen maximalen Temperaturbereiche beziehen sich auf den kompletten Schwimmerschalter in der jeweiligen Werkstoffausführung:
| Werkstoff | Temperatur | Stärke | Typisches Medium | Grenzen |
|---|---|---|---|---|
| 1.4571 (V4A) | bis +150°C | Korrosionsbeständigkeit | Chemikalien, Chloride, Säuren | Anwendungsspezifisch |
| 1.4305 (V2A) | bis +150°C | Wirtschaftlichkeit | Standardanwendungen | Nicht für Chloride/Säuren |
| Messing | bis +150°C | Mech. Robustheit | Hydraulik, Öl | Nicht für Ammoniak/Säuren |
| PP | bis +100°C | Vielseitigkeit | Wässrige Medien, Säuren | Nicht für Lösungsmittel |
| PVC | bis +60°C | Wirtschaftlichkeit | Wasser, Salzlösungen | Nicht für Lösungsmittel |
| PVDF | bis +150°C | Chem. Beständigkeit | Säuren, Laugen, Lösungsmittel | Kostenintensiver |
| NBR | bis +100°C | Öl- und Kraftstoffbeständigkeit | Öle, Kraftstoffe, Hydraulikmedien | Nicht für starke Säuren, Laugen, UV/Ozon |
| Werkstoff | Temperatur | Stärke | Typisches Medium | Grenzen |
|---|---|---|---|---|
| 1.4571 (V4A) | bis +150°C | Korrosionsbeständigkeit | Chemikalien, Chloride, Säuren | Anwendungsspezifisch |
| 1.4305 (V2A) | bis +150°C | Wirtschaftlichkeit | Standardanwendungen | Nicht für Chloride/Säuren |
| Messing | bis +150°C | Mech. Robustheit | Hydraulik, Öl | Nicht für Ammoniak/Säuren |
| PP | bis +100°C | Vielseitigkeit | Wässrige Medien, Säuren | Nicht für Lösungsmittel |
| PVC | bis +60°C | Wirtschaftlichkeit | Wasser, Salzlösungen | Nicht für Lösungsmittel |
| PVDF | bis +150°C | Chem. Beständigkeit | Säuren, Laugen, Lösungsmittel | Kostenintensiver |
| NBR | bis +100°C | Öl- und Kraftstoffbeständigkeit | Öle, Kraftstoffe, Hydraulikmedien | Nicht für starke Säuren, Laugen, UV/Ozon |

Wenn hohe mechanische Stabilität gefragt ist
Metallische Werkstoffe wie Edelstahl oder Messing werden häufig dort eingesetzt, wo mechanische Belastbarkeit und robuste Bauformen im Vordergrund stehen.

Wenn chemisch anspruchsvollere Medien auftreten
Kunststoffe wie PVDF oder – je nach Anwendung – auch PP werden häufig dort in Betracht gezogen, wo chemische Beständigkeit eine zentrale Rolle spielt. Bei Lösungsmitteln ist PVDF die sichere Wahl. Bei stark sauren, alkalischen oder lösungsmittelhaltigen Anwendungen werden hingegen häufig andere Werkstoffe bevorzugt.

Wenn wirtschaftliche Standardlösungen gefragt sind
PP, PVC oder Messing können je nach Medium und Anwendung eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung darstellen.

Wenn Wasseranwendungen im Vordergrund stehen
PP, PVC oder Edelstahl werden je nach Medium, Temperatur und Einbausituation häufig in wasserführenden Anwendungen eingesetzt.
Häufige Fragen zur Werkstoffwahl
Wie wähle ich den richtigen Werkstoff für einen Schwimmerschalter aus?
Die Werkstoffwahl hängt immer von Medium, Temperatur, Konzentration, Korrosionsverhalten, mechanischer Belastung und Einbausituation ab. Eine pauschale Auswahl ist nicht sinnvoll. hlm elektronik unterstützt bei der Einordnung, wenn die wesentlichen Anwendungsparameter bekannt sind.
Was ist der Unterschied zwischen PP und PVDF bei Schwimmerschaltern?
Beide sind Kunststoffe mit guter chemischer Beständigkeit – aber mit unterschiedlichen Stärken. PP ist vielseitig und wirtschaftlich, eignet sich jedoch nicht für aromatische oder chlorierte Lösungsmittel. PVDF ist ein Hochleistungskunststoff der Fluorpolymer-Familie mit deutlich breiterer chemischer Beständigkeit und höherer Temperaturbeständigkeit (bis ca. +150 °C). PVDF wird gewählt, wenn PP an seine Grenzen stößt.
Wann ist Edelstahl 1.4571 besser als 1.4305?
1.4571 (V4A) enthält Molybdän und ist titan-stabilisiert – das macht ihn deutlich beständiger gegenüber chloridhaltigen Medien, Säuren und korrosiven Umgebungen. 1.4305 (V2A) ist wirtschaftlicher, aber für korrosiv anspruchsvollere Anwendungen weniger geeignet. Als Faustregel gilt: Bei Unsicherheit über das korrosive Potenzial des Mediums ist 1.4571 die sicherere Wahl.
Wann ist Edelstahl sinnvoll?
Edelstahl wird eingesetzt, wenn eine robuste metallische Lösung mit guter mechanischer Stabilität und Korrosionsbeständigkeit gefragt ist. Für chloridhaltige, saure oder hygienenahe Anwendungen ist 1.4571 die bevorzugte Wahl.
Wann ist PVDF sinnvoll?
PVDF wird für chemisch besonders anspruchsvolle Anwendungen gewählt – z.B. bei aggressiven Säuren, Laugen oder Lösungsmitteln. Mit einem Einsatztemperaturbereich bis ca. +150 °C ist er auch für thermisch belastete Anwendungen geeignet.
Wann ist NBR die richtige Werkstoffwahl?
NBR (Nitrilkautschuk) ist die bevorzugte Wahl für Schwimmerkörper in öl-, kraftstoff- und schmierstoffhaltigen Medien. Als geschlossenzelliger Elastomerwerkstoff bietet NBR zuverlässigen Auftrieb – auch bei Oberflächenbeschädigungen, da keine Flüssigkeit in das Material eindringen kann. Nicht geeignet ist NBR für aromatische Lösungsmittel, Ketone sowie stark saure oder alkalische Medien.
Können Metalle und Kunststoffe kombiniert werden?
Ja. Je nach Aufbau können unterschiedliche Werkstoffe innerhalb eines Systems kombiniert werden, etwa um Funktion, Wirtschaftlichkeit und Beständigkeit anwendungsgerecht auszubalancieren.
Reicht eine allgemeine Beständigkeitstabelle für die Auswahl aus?
Nein. Beständigkeitstabellen sind eine gute Orientierung, ersetzen aber nicht die Prüfung des konkreten Einsatzfalls. Konzentration, Temperatur, Druck und Einwirkdauer können die Beständigkeit erheblich beeinflussen. Eine ausführliche Liste zu chemischen Beständigkeiten finden Sie hier.
Unterstützt hlm elektronik bei der Werkstoffauswahl?
Ja. Wenn Angaben zu Medium, Temperatur, Konzentration und Einbausituation vorliegen, ist eine erste technische Einordnung möglich. Für eine fundierte Entscheidung empfehlen wir immer den Abgleich mit den konkreten Anwendungsdaten.

Werkstoffauswahl für Ihre Anwendung
Sie suchen einen geeigneten Werkstoff für Ihre Schwimmerschalter- oder Füllstandssensor-Lösung? hlm elektronik unterstützt Sie bei der ersten Einordnung und bei der Auswahl einer passenden Werkstoffoption für Ihre Anwendung.